Viel Hilfe beim Seifenkistenrennen

09.09.2018, Erik Rönicke - Hubertusfalken

Beim diesjährigen Seifenkistenrennen standen viele Hubertusschützen im Mittelpunkt des Geschehens. Besonders natürlich die Mitglieder des Jungschützenvorstands. Zum mittlerweile 12. Mal organisierten diese mit der, nicht minder wichtigen Unterstützung anderer Kollegen aus weiteren Corps das Event auf der Tonhallenstraße/Bettikumer Straße. Nach viel Organisation und dem Aufbau standen um 11:00 Uhr 26 Kisten bereit, zur Abnahme und Begrüßung durch Jungschützenmeister André Pütz (Grüne Raben). Und dann ging es los: Zunächst standen die Probeläufe an, um die Kisten, aber auch das technische Equipment zu testen. Allmählich trudelten auch die ersten Gäste am Streckenrand ein. Dort konnten sie sich über Gyros und Würstchen vom Grill, ein Kuchenbuffet und ein Angebot vom Bierwagen freuen. In der Gruppenphase standen nun die ersten „heißen“ Duelle an. Insgesamt fünf Durchgänge wurden in den einzelnen Kategorien absolviert ehe es ins Finale ging. Im Viertel- und Halbfinale galt es dann noch einmal alle aus den Kisten herauszuholen, die sich für die Finaldurchgänge qualifiziert hatten. In messerscharfen Wettkämpfen schenkte man sich nichts. Schließlich standen sich im zwei Teams aus Hoisten gegenüber: Das Team Martin-Racing 1 mit der Kiste „Gelber Drache“ und die  „3 G’s“. In einem fairen Rennen konnten sich die Jungs vom Martin-Racing-Team den Titel zum mittlerweile 3. Mal sichern. Der Titel der schönsten Kiste ging ebenso nach Hoisten. S.M. König Frank I. Gudenkauf und seine Königin Rosi entschieden sich für die Jungs vom H&B Super Seven Racing Team mit ihrem Lotus-Nachbau. Nach den Rennen auf der Strecke wurde der Ehrgeiz der Teilnehmer offenbar auf den Bierwagen übertragen... Bereits um 21:00 Uhr waren alle Pilsfässer gelehrt und die Stimmung bei Musik von DJ Stiefel aus der Skihalle bestens. So geht ein Seifenkistenrennen zu Ende mit annähernd 100 Starts von der Rampe, 610 Litern getrunkenem Bier, einem DJ der freiwillig eine halbe Stunde länger blieb, glücklichen Siegern auf der Strecke und überhaupt fröhlichen Teilnehmern. Ein persönlicher Dank des Autors geht an alle Helferinnen und Helfer ohne die dieses Event nicht möglich wäre. Bis zum nächsten Jahr!


Ein Schützenfest als Prinz

13.08.2018, Erik Rönicke - Hubertusfalken

Viel zu spät, aber aus voller Überzeugung möchte ich an dieser Stelle noch einmal von Schützenfest erzählen. Von meinem Schützenfest 2018, was ich als Jungschützenkönig begehen durfte. Im Prinzenjahr beginnt die Vorfreude auf die Kirmestage nicht im Juni, nicht im Mai, nicht im April, sondern im März. Nach dem erfolgreichen Jungschützenschießen begannen die Vorbereitungen: Wer wird zur Residenzeröffnung eingeladen? Wie gestalten wir die Residenz? Wer bringt das Essen? Wie machen wir es nicht zu teuer? Ein wenig zu kurz kam dabei vielleicht das Trainieren auf dem Schießstand, was dazu führte, dass der Bezirksjungschützentag im April eher minder erfolgreich zu Ende ging. Die Vorfreude ließ ich mir davon allerdings nicht trüben… Die Festtage rückten näher, das Catering war organisiert, nun stand der Residenzaufbau an. Hier zeigt sich, was Schützenfest bedeutet: Freundschaft und Hilfsbereitschaft! Ohne Zögern standen mir mein Zug die Hubertusfalken, der Jungschützenvorstand, mein Vater (in Schützenkreisen als Regimentsspieß bekannt) und natürlich meine Mutter Christiana zur Seite und halfen, wo sie konnten. So entstand eine schöne Residenz, die am Kirmes-Freitag eröffnet werden sollte. Vorab ging ich mit dem Jungschützenvorstand die weiteren Jung-Residenzen eröffnen, bis ich (Jeder weiß, die coolen Leute kommen immer zu spät zu Partys) mit leichter Verspätung in meiner Residenz eintraf. Ich kann es Euch sagen – geiles Gefühl in die eigene Residenz zu kommen und alle warten auf dich! So verbrachte ich mit meinen Gästen einen feuchtfröhlichen Einklang ins Schützenfest, der das Aufstehen am nächsten Morgen nicht unbedingt erleichterte… Dennoch raffte ich mich auf, schließlich stand das Maiensetzen auf dem Programm.

In üblicher Art und Weise wurde dieses verbracht und ein paar nette Stunden verlebt. Auch der Samstagabend wurde majestätisch genossen! Zwischendurch soll der Strom im Zelt ausgefallen sein, habe ich gehört… In Erinnerung bleibt bei mir nur beste Stimmung! Am Sonntagmorgen folgt dann der wohl schwerste Gang aus dem Bett. Dennoch, die Begrüßung des Bezirksprinzen bei Jörn, der Festgottesdienst mit meiner Krönung, die Abnahme der Frühparade – das war das Aufstehen allemal wert! Sonntags fühlt man sich dann das erste Mal wirklich majestätisch. Am Nachmittag bei der großen Königsparade oben zu stehen, meinen Freunden beim Fahnenwalzer zuzugrinsen und den Umzug gemeinsam mit den anderen Majestäten anzuführen ist ein tolles Gefühl. Gegen 19:00 Uhr traf weiblicher Besuch bei mir ein. Meine Prinzessin Yasmin und ich machten uns gemeinsam auf den Weg in die Residenz seiner Majestät König Frank I. Von dort aus ging es unter Begleitung des Tambourcorps ins Festzelt. 

Am Sonntagabend werden dort traditionell die Jung-Majestäten vorgestellt und mit ihren Ehren-Orden bestückt. Neben mir durften sich an diesem Abend noch Edelknabenkönig Felix Simons, sein Bruder, Pagenkönig Tom Simons und Schülerprinz Jan Bienek über ihre Auszeichnungen freuen. Damit standen an diesem Abend drei Hubertusschützen auf der Bühne – für erfolgreichen Nachwuchs ist also gesorgt. An dieser Stelle möchte ich noch einmal an alle Schützen und Gäste appellieren, dem Geschehen auf der Bühne ihre Aufmerksamkeit zu schenken! Es ist völlig egal, ob nun ich dort oben stehe oder einer meiner Kameraden, es freuen sich alle, insbesondere die kleinsten Majestäten, über einen großen Applaus für ihre Leistungen. Nach Ehrentanz und viel Musik von den Realtones ging es gegen 1:00 Uhr zum traditionellen „After-Zelt“ in meine Residenz. Schnitzelchen und Frikadellen waren im Nu verputzt und der Rest des Abends wurde bei dem einen oder anderen Kaltgetränk genossen. Es muss so gegen 4:00 Uhr gewesen sein, als die Letzten die Stätte verließen. Schnell wurde an der Matratze gehorcht, schließlich stand am Montagmorgen der Gottesdienst für die Verstorbenen der Bruderschaft an. Neben mir in der Bank saß an diesem Morgen ein etwas angeschlagener Jägerschütze, der an diesem Tag noch eine zentrale Rolle spielen sollte… Nach der Messe wurden die Grundschulkinder abgeholt. Die Begeisterung der Kleinen für das Schützenbrauchtum ist immer wieder ein persönliches Highlight. Auf der Bühne waren während des Frühschoppens intensive Debatten auszumachen: Schießt nun Einer, Zwei oder doch Niemand? Die Erleichterung war allen ins Gesicht geschrieben, als Regimentschef Jörn Neßlinger verkündete: „Wir haben zwei Kandidaten!“ So ging es am Nachmittag zum Schießstand am alten Sportplatz. In einem intensiven Wettkampf konnte sich Markus Luther gegen seinen Mitbewerber Stefan Schiffer durchsetzen. Und so wurde aus dem angeschlagenen Jäger plötzlich ein stolzer Kronprinz. Herzlichen Glückwunsch! Am Montagabend konnten wir zugintern den Geburtstag von Jan Tenberken feiern, früh nach Hause ging an diesem Abend also auch niemand! Für das Frühstück am Dienstagmorgen stellte ich erneut meine Residenz zur Verfügung. So hatten wir erneut die Möglichkeit in netter Atmosphäre in den Tag zu starten. Nach Parade und Umzug hieß es für uns Offiziere nun noch einmal: „Schick machen!“ Unter Begleitung des Tambourcorps Germania holten wir den König ab und begleiteten ihn samt Gefolge ins Festzelt. Langweilig wird es für mich am Dienstagabend nie: Fahnenwalzer und das Gratulationscorps standen an. In diesem Jahr ging es auch erstmals mit dem Jungschützenvorstand nach oben. Stolz auf unsere Arbeit, ließen wir es uns nach bestandenem Aufmarsch an der Theke gut gehen. Eine tolle Truppe, wir Hoistener halten zusammen! Und weil die letzten Minuten des Schützenfestes immer noch die schönsten sind, genossen wir diese noch einmal richtig! Mit Wunderkerzen begleiteten wir den Rückmarsch von Frank I. in seine Residenz und ließen dort auch das diesjährige Fest ausklingen. Ich hoffe, das Interesse des einen oder anderen am Jungschützenkönigs-Titel geweckt zu haben oder auf die Arbeit im Jungschützenvorstand aufmerksam machen konnte. Neue Gesichter können wir immer gebrauchen!


Hubertusschützen auf dem BJT 2018

v.hinten-links: Maurice Pasold, André Pütz, Lars Schlemper, Daniel Wyrich, Erik Rönicke, Jan Bienek, Jonas Tenberken, Tom Simons, Steffen Roether, Max Münker, Kevin Pütz
v.hinten-links: Maurice Pasold, André Pütz, Lars Schlemper, Daniel Wyrich, Erik Rönicke, Jan Bienek, Jonas Tenberken, Tom Simons, Steffen Roether, Max Münker, Kevin Pütz

02.05.2018, Erik Rönicke - Hubertusfalken

Viele Mitglieder der Hoistener Schützenfamilie machten sich am Morgen des 29. April auf den Weg zur Neusserfurth um die jüngsten Repräsentanten unserer Bruderschaft auf dem Bezirksjungschützentag zu unterstützen. Darunter auch Pagenkönig Tom Simons, Schülerprinz Jan Bienek sowie Jungschützenkönig Erik Rönicke aus dem Hubertuscorps, begleitet von Unterstützen aus unseren Reihen. Schülerprinz, Jungschützenkönig und Edelknabenkönig Felix Simons stellten sich dem Wettbewerb mit den anderen Bruderschaften. Trotz durchwachsenen Wetters, war die Stimmung gut und nach dem Feiern der heiligen Messe ging es ins Festzelt auf dem Further Kirmesplatz. Während die Jung-Majestäten und die Hoistener Mannschaft auf dem Schießstand versuchten, möglichst viele Ringe zu erzielen, ließen sich die Begleit-Schützen das eine oder andere Kaltgetränk schmecken und erfreuten sich am Rahmenprogramm. Die Ergebnisse der Schießwettbewerbe waren indes eher durchwachsen. Edelknabenkönig Felix Simons sowie Schülerprinz Jan Bienek konnten beide mit einem dritten Platz hervorragende Ergebnisse erzielen. Über das Resultat von Jungschützenkönig und Mannschaft wurde hingegen Stillschweigen vereinbart. Dennoch geht damit mal wieder ein wunderbarer Tag zu Ende, an dem wir zeigen konnten, die Hoistener Jungschützen halten zusammen!  


Jungschützenschießen 2018

30.03.2018, Erik Rönicke - Hubertusfalken

Gleich dreimal erfolgreich war das Hubertuscorps beim diesjährigen Jungschützenschießen am 25. März. Nachdem die Edelknaben ab 10:30 Uhr ihren König Felix Simons bestimmt hatten, traten drei Hubertusschützen ans Gewehr. Zunächst konnte sich Tom Simons, Bruder des Edelknabenkönigs, aus dem Zug „Wilde Jungs“ den Titel des Pagenkönigs sichern. Jan Bieniek, ebenfalls „Wilde Jungs“ folgte seinem Zugkameraden und erreichte den Titel des Schülerprinzen. Und wenn schon zwei Jungschützenmajestäten aus den Reihen des Hubertuscorps‘ kommen, folgt die Dritte auch sogleich: Erik Rönicke ("Hubertusfalken") erlangte die Würde des Jungschützenkönigs. Wir dürfen uns also in diesem Jahr auf drei strahlende Jungschützenmajestäten aus den Reihen unseres Corps freuen! Im nächsten Jahr könnt Ihr die Konkurrenz trotzdem ein bisschen anspruchsvoller gestalten… 😉


Patronatstag 2017

04.11.2017, Erik Rönicke - Hubertusfalken

Der diesjährige Patronatstag zu Ehren des Heiligen Hubertus stand ganz im Zeichen des beliebtesten Getränks unter uns Schützen - dem Bier! Nach einem inspirierenden Wortgottesdienst durch Michael Offer, der sich dem Lebensweg des Bruderschaftspatrons widmete ging es begleitet vom Tambourcorps Germania ins Pfarrheim. Das diesjährige Thema erfreute sich derartiger Beliebtheit das im ersten Schritt zunächst neue Sitzmöglichkeiten geschaffen werden mussten. Nach der Begrüßung durch den Brudermeister Klaus Reichl begann der 1. Kassierer Jörg Zoschke mit seinem Vortrag über die Kunst des Bierbrauens, was er als Hobby ausführt. So stellte Jörg verschiedene Sorten Malz und Hopfen zur Verfügung, die durch das Publikum erschnüffelt und gegebenenfalls auch verköstigt werden konnten. Ebenso zeigte er Bilder von der eigenen Tätigkeit während des Brauens. Im Nachgang des Vortrages konnten sowohl das selbstgebraute Bier als auch, wie in jedem Jahr, die durch den General Leo Dahlheim ausgegebenen Würstchen verköstigt werden. Bei dem einen oder anderen Kaltgetränk fand der Abend sein Ende und man freut sich bereits jetzt auf einen neuen Vortrag im kommenden Jahr!


Schützenfest 2017

v. rechts: Major Daniel Bilk und Adjutant Marcel Stein
v. rechts: Major Daniel Bilk und Adjutant Marcel Stein

03.07.2017, Erik Rönicke - Hubertusfalken

Die Wettervorhersage stimmte, das Dorf war geschmückt, der Kirmesplatz bestückt: Es konnte also losgehen mit dem diesjährigen Volks- und Heimatfest 2017! Nach dem Böllern um Punkt 12:00 Uhr wusste nun jeder im Dorf, dass die Tage des Frohsinns angebrochen waren. Am späten Nachmittag zog das Regiment im schwarzen Anzug zum Kriegerdenkmal um dort der Toten und Vermissten beider Weltkriege zu gedenken. Die Ansprache hielt unser neuer Bruderschaftspräses Renovat. Im Anschluss an die Kranzniederlegung ging es zurück ins Festzelt. Dort heizte die Partyband „Realtones“, wie schon in den letzten Jahren, kräftig ein! In diesem Jahr verschlug es außergewöhnlich viele Gäste in unser schönes Dörflein, was uns als Mitglieder der Bruderschaft natürlich besonders freut. Am Sonntagmorgen ging es mit kleinen Augen und dickem Kopf weiter… Doch spätestens zur Krönungsmesse, welche im Anschluss an das Antreten bei (noch) Generaloberst Leo Dahlheim stattfand, war ein Jeder wieder fit und aufmerksam. Besonderes Highlight war in diesem Jahr die Begleitung durch einen Dudelsack-Spieler, der unter Anderem „Highland Cathedral“ anstimmte. Die anschließende Oberstparade war ebenso ein voller Erfolg. Im Festzelt wurde es dann emotional, neben den üblichen Jubilar-Ehrungen und der Verleihung der Königsorden wurde Leo Dahlheim vom Generaloberst zum General befördert und ist damit einer von zwei Schützen im Bezirksverband mit diesem hohen Amt. Dazu gratulieren wir Dir ganz herzlich! Am Nachmittag konnte bei herrlichem Wetter eine gelungene Oberstparade sowie ein unterhaltsamer Festumzug durchgeführt werden. Auch dieser Tag klang bei Tanzmusik der „Realtones“ aus. Der Montagmorgen begann im Anschluss an die heilige Messe traditionell mit dem Abholen der Grundschulkinder und einem gemeinsamen Frühschoppen. Trotz hitziger Bedingungen, konnte im klimatisierten Festzelt vorzüglich gespeist und der Marschmusik des Musikvereins Holzheim gelauscht werden. Währenddessen sickerte es so allmählich durch: Wir hatten einen Königsbewerber! Und so zog ein Pulk bestens gelaunter Schützen am Nachmittag zur Vogelstange. Wir Hubertusschützen konnten uns dabei drei Pfänderorden sichern. Neuer Schützenkönig wurde Frank Gudenkauf vom Artilleriecorps, dem wir an dieser Stelle ganz herzlich gratulieren! Am Dienstag sollte dann jedoch wieder ganz unser amtierender König Peter XVII. Tenberken im Vordergrund stehen. Nach Umzug und Parade begaben sich die Offiziere des Regiments zur Residenz seiner Majestät um ihn, seine Gattin Uli sowie den gesamten Hofstaat abzuholen. So führte man diesen gemeinsam ins Festzelt, wo der große Königsabend gefeiert werden sollte. Der Zuschauer konnte verschiedene Reden, einen Fahnenwalzer und nicht zuletzt ein beeindruckendes Gratulationscorps bestaunen! Und so fand auch unser diesjähriges Schützenfest ein würdiges Ende! Ab jetzt werden wieder die Tage gezählt: 365-1…


Hubertusfest 2017

31.05.2017, Erik Rönicke - Hubertusfalken

Die Sonne lacht über Hoisten, es ist Ende Mai: Zeit für das Hubertuscorps Fest 2017! So trafen sich die Schützen unseres Hubertuscorps’ am 27. Mai am Alten Sportplatz gemeinsam mit ihren Frauen und anderen Gästen um einige Zugkönige, unseren Corpskönig und weitere Würdenträger auszuschießen. So schossen, wie es bereits gepflegte Tradition ist, die Züge „Hubertusfalken“, „Grüne Raben“, „Jut Breet“ und „mer dörve“ ihr höchsten Repräsentanten aus und eröffneten damit das bunte Treiben am Schießstand. Es folgte der Ausschuss um die Würde des Frauenpokals. Während der Veranstaltung hatten die Gäste die Möglichkeit, es sich am Kuchenbuffet oder bei einer leckeren Bockwurst gut gehen zu lassen. Die Würde des „Königs der Könige“ konnte sich Charly Vogt aus dem Zug „mer dörve“ sichern. Anschließend folgte das Schießen um den Corpskönig – es sollte ein spannender Wettstreit werden! Nach und nach rückten die Schützen am Schießstand an, doch brauchte es in diesem Jahr mehr als zwei Durchgänge aller Teilnehmer um einen Sieger ermitteln zu können! Durch eine geschickte Spaltung des Holzvogels gelang es schließlich André Pütz das Schießen zu beenden. Er ist damit unser Corpskönig für das Jahr 2017/2018! Dazu gratulieren wir Ihm ganz herzlich. Zum Ausklang des Festes wurde bei stimmungsvoller Tanzmusik noch bis in die späten Abendstunden hinein gefeiert und ein gelungener Tag bei dem einen oder anderen Kaltgetränk beendet!


Ostergrüße 2017


29.01.2016, Erik Rönicke - Hubertusfalken

Mit der Jahreshauptversammlung startete das Hubertuscorps am 29. Januar in das neue Schützenjahr 2017. Dazu lud der Vorstand um 10:30 Uhr in die Gaststätte "Op de Eck" ein. Nach dem alljährlichen Rückblick auf das Jahr 2016, bei dem besonders unser Volks- und Heimatfest und die Spätkirmes hervorgehoben wurden, stand natürlich das kommende Jahr 2017 im Fokus. Noch-Major Dirk Tenberken wagte einen Ausblick auf das Regierungsjahr seines Bruders Peter Tenberken als Majestät unserer Bruderschaft. Anschließend leitete er zum Tagesordnungspunkt "Wahlen" weiter. Wiedergewählt wurden Corpsspieß Markus Baumgarth, Hauptmannszug "Echte Fründe" und Zugführer Willi Küpper.  Neuer Beisitzer im Vorstand ist Charly Vogt. Nun wurde es emotional, nach 16 Jahren an der Spitze unseres Corps gab Dirk sein Amt als Major ab. Neuer Vorsteher unseres Corps ist nun Daniel Bilk, der einstimmig in diese Position gewählt wurde. Unterstützen wird ihn sein Adjutant Marcel Stein. Neuer Kassierer ist Christian Schmitz. Alt-Major Dirk Tenberken wurde auf Antrag von Brudermeister Klaus Reichl einstimmig zum Ehrenmajor ernannt. Um 11:15 Uhr schloss Daniel Bilk die Jahreshauptversammlung und leitete zum Schießen des Ernst-Reichl-Gedächtnispokals über.


13.10.2016, Erik Rönicke - Hubertusfalken

Unsere Webseite zeigt sich jetzt endlich auch auf Handy und Tablet im gewohnten Design! Damit wird die Benutzung für Euch noch einfacher und übersichtlicher (an einer Anpassung des Kalenders und der Facebook-Verlinkung arbeiten wir).

Dennoch zeigen sich einige Seiten leider nach wie vor in sehr leerer Art und Weise.

Dies muss geändert werden!

Doch genug der Rüge, wir wollen gemeinsam mit Euch diese Webseite gestalten. Also setzt Euch in den Zügen zusammen und philosophiert über das, was Ihr gemeinsam erlebt habt - wir hoffen auf eure Artikel an:

info@hubertuscorps-hoisten.de