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Viel Hilfe beim Seifenkistenrennen

Erik Rönicke - Hubertusfalken

Beim diesjährigen Seifenkistenrennen standen viele Hubertusschützen im Mittelpunkt des Geschehens. Besonders natürlich die Mitglieder des Jungschützenvorstands. Zum mittlerweile 12. Mal organisierten diese mit der, nicht minder wichtigen Unterstützung anderer Kollegen aus weiteren Corps das Event auf der Tonhallenstraße/Bettikumer Straße. Nach viel Organisation und dem Aufbau standen um 11:00 Uhr 26 Kisten bereit, zur Abnahme und Begrüßung durch Jungschützenmeister André Pütz (Grüne Raben). Und dann ging es los: Zunächst standen die Probeläufe an, um die Kisten, aber auch das technische Equipment zu testen. Allmählich trudelten auch die ersten Gäste am Streckenrand ein. Dort konnten sie sich über Gyros und Würstchen vom Grill, ein Kuchenbuffet und ein Angebot vom Bierwagen freuen. In der Gruppenphase standen nun die ersten „heißen“ Duelle an. Insgesamt fünf Durchgänge wurden in den einzelnen Kategorien absolviert ehe es ins Finale ging. Im Viertel- und Halbfinale galt es dann noch einmal alle aus den Kisten herauszuholen, die sich für die Finaldurchgänge qualifiziert hatten. In messerscharfen Wettkämpfen schenkte man sich nichts. Schließlich standen sich im zwei Teams aus Hoisten gegenüber: Das Team Martin-Racing 1 mit der Kiste „Gelber Drache“ und die  „3 G’s“. In einem fairen Rennen konnten sich die Jungs vom Martin-Racing-Team den Titel zum mittlerweile 3. Mal sichern. Der Titel der schönsten Kiste ging ebenso nach Hoisten. S.M. König Frank I. Gudenkauf und seine Königin Rosi entschieden sich für die Jungs vom H&B Super Seven Racing Team mit ihrem Lotus-Nachbau. Nach den Rennen auf der Strecke wurde der Ehrgeiz der Teilnehmer offenbar auf den Bierwagen übertragen... Bereits um 21:00 Uhr waren alle Pilsfässer gelehrt und die Stimmung bei Musik von DJ Stiefel aus der Skihalle bestens. So geht ein Seifenkistenrennen zu Ende mit annähernd 100 Starts von der Rampe, 610 Litern getrunkenem Bier, einem DJ der freiwillig eine halbe Stunde länger blieb, glücklichen Siegern auf der Strecke und überhaupt fröhlichen Teilnehmern. Ein persönlicher Dank des Autors geht an alle Helferinnen und Helfer ohne die dieses Event nicht möglich wäre. Bis zum nächsten Jahr!