Feste Burschen



Unsere Jubilare 2019


Aus der Diaspora in eine Hochburg - 25 Jahre Dirk Schlutt-Tenberken

Dass Dirk Schlutt-Tenberken seine Schützenlaufbahn nicht als Edelknabe, sondern erst im etwas gereifteren Alter begonnen hat, ist dem Umstand geschuldet, dass er in einer Diaspora des Schützenwesens geboren und aufgewachsen ist - in Duisburg. 

Erst das Treffen auf die Dame seines Herzens führte ihn in eine Hochburg des Schützenwesens - nach Hoisten. 

Obwohl ihm das hiesige Sommerbrauchtum nicht so bekannt war, hinderte ihn dies nicht daran, schnell Gefallen daran zu finden. Letztendlich hatte er auch keine andere Chance, da sowohl sein damals zukünftiger Schwiegervater als auch alle seine zukünftigen Schwäger der Hoistener Bruderschaft angehörten. Es gibt sogar Gerüchte, dass die Mitgliedschaft in der Bruderschaft Voraussetzung war, dass seine Auserwählte ihm das Ja-Wort gegeben hat. Aber man soll nicht alles glauben, was die Leute erzählen.

Seine ersten eigenen Schützenschritte unternahm er 1994 mit dem Eintritt in den Hubertuszug „Schinderhannes, in dem er viele Jahre mitmarschierte und sich für den Zusammenhalt innerhalb des Zuges einsetzte. Als der Zug sich auflöste, war für ihn das Thema Schützenwesen keinesfalls beendet, vielmehr suchte er eine neue Heimat. Diese war dann 2007 aber auch sehr schnell beim VI. Hubertuszug „Feste Burschen“ gefunden, in dem er kein Unbekannter war. Zwei seiner Schwäger waren dort bereits beheimatet. So kam das, was zusammengehört, auch zusammen.

Auch bei den „Festen Burschen“ ist er stets um den Zusammenhalt und Kameradschaft oder vielmehr Freundschaft bemüht. Seine ausgleichende Art bringt ihm manchmal den Beinamen „der Weise“ oder „das Orakel“ ein. Manchmal wird noch ein „alte“ davorgesetzt. Dies aber natürlich nur, da er der Älteste im Zug ist.

Bereits ein Jahr nach seinem Eintritt bei den „Festen Burschen“ übernahm er für 5 Jahre das Amt des 2. Vorsitzenden des Zuges. 

Als Elektromeister in einem Stahlwerk ist er technikbegeistert. Dies führte u.a. dazu, dass er einen Wahlautomaten baute, der bei allen Wahlen der „Festen Burschen“ zum Einsatz kommt. Seitdem erfolgen alle Wahlen geheim und es kommen auch nicht mehr die alt hergebrachten Stimmzettel zum Einsatz. Es kann einfach per Knopfdruck abgestimmt werden. Im Gegensatz zu den früher bei der Bundestagswahl eingesetzten Geräten, ist sein Wahlautomat manipulationssicher und kann auch von keinem Geheimdienst gehackt werden. Dieser bahnbrechenden Erfindung verdankt er auch sein Amt als Wahlomatbeauftragter. Ansonsten steht er seinen Zugkameraden und Freunden bei allen Problemen, nicht nur Rund um die Elektrik, mit Rat und Tat zur Seite.

Das es um seine Schießkünste nicht zum allerbesten steht, mag auch dazu geführt haben, dass er bisher nicht einmal die Zugkönigswürde bei den Festen Burschen erringen konnte und bei der Wertung des Fahrkartenkönigs mit um die Führung kämpft. 

Aber als „der Weise“ weiß er natürlich, dass Ruhm und Ehre nicht alles sind, was zählt. Aber ein bisschen wäre doch schön.


Der doppelte Dirk - 40 Jahre Dirk Burchert

Dirk Burchert ist ein vielseitiger Schütze. So kann er nicht nur zur Musik marschieren, sondern sie auch selber machen. Seit Kindesbeinen an ist er als Tambour im Tambourcorps Speck aktiv und vermittelt sein Wissen und Können auch schon länger an den Nachwuchs des Corps.

Neben der Musik schlägt sein Schützenherz aber auch für den VI. Hubertuszug „Feste Burschen“, der seine Hoistener Heimat ist. Gerade dieser Zwiespalt führte bei dem einen oder anderen Besucher des Hoistener Schützenfestes schon mal zur Verwirrung. Als gewissenhafter Tambour ist er natürlich darauf bedacht, dass das Tambourcorps Speck beim Aufspielen auf dem Hoistener Schützenfest in ausreichender Mannstärke vertreten ist. Wenn es dann zu Engpässen kommt, hat er seine Tambouruniform und die Trommel auch in Hoisten immer parat und kann so schnell das Corps musikalisch unterstützen. Dieser Wechsel vollzieht sich so schnell, was eigentlich nicht seine Art ist, dass man ihn jetzt noch in der Hubertusuniform sieht und einen Augenblick später bereits in der blau-grauen Uniform des Specker Corps. Dieser Chamäleoneffekt führte bereits dazu, dass einige Hoistener der Meinung sind, dass er einen Zwillingsbruder hat. 

Innerhalb seines Zuges bekleidet er zwar kein hohes, aber trotzdem ein wichtiges Amt. Er ist der Passivenbetreuungsbeauftragte der „Festen Burschen“. Ihm obliegt es nicht nur die Passivenbeiträge zu kassieren, sondern den passiven Mitgliedern zum Geburtstag oder anderen schönen Anlässen zu gratulieren. Dies mag auch der Grund sein, warum er ständig dafür plädiert, dass der Zug nur weibliche passive Mitglieder aufnehmen sollte. Eine ähnliche Funktion übt er allerdings auch im Specker Tambourcorps aus. Als 2. Kassierer ist er auch dort für die Werbung passiver Mitglieder und das Einholen der Passivenbeiträge zuständig. Dies ist auch der Grund, warum er in fast allen Festzelten in der Umgebung bekannt und manchmal gefürchtet ist.

Ferner nimmt er eine weitere wichtige Funktion im Tambourcorps ein, die des 2. Vorsitzenden.

Die Festen Burschen und das Tambourcorps Speck sind ihm aber noch längst nicht genug. So nimmt er in der Kirmesgesellschaft Speck – Wehl noch die Funktion des Beisitzers im Vorstand war und kann dort seinen reichen Erfahrungsschatz von den anderen Schützenfesten einfließen lassen.

Die Anzahl der Königswürden ist bei ihm bisher überschaubar. Er war 2-mal Zugkönig, aber auch schon einmal Tambourcorpskönig. Dies mag an seinen nicht ganz so ausgeprägt Schießkünsten liegen, aber zum Erreichen der Specker Hahnenkönigswürde ist ja auch mehr ein fester Schlag, als ein scharfes Auge wichtig und vielleicht...

Dass Dirk ansonsten ein sehr kommunikativer Mensch ist, braucht man den Besucher der Festzelte sicherlich nicht erzählen. Aber seien Sie versichert, dies ist keinesfalls sein Naturelle, sondern nur seinem Beruf als Zusteller geschuldet. 


Vom Edelknaben zum Ehrenmajor - 40 Jahre Dirk Tenberken

Ganz klassisch und mit jungen Jahren begann für Dirk Tenberken die Schützenlaufbahn bei den Hoistener Edelknaben. Bereits damals vertraute man ihm eine tragende Rolle an und so wurde er als Fahnenträger des Corps auserkoren. Zu seinem Leidwesen hatten seine Eltern beschlossen, dass er seinen kleinen Bruder mit zu den Edelknaben nehmen müsse. Um diesem zu entkommen, beschloss er die Flucht anzutreten und wechselte 1982 in den damals noch jungen VI. Hubertuszug „Feste Burschen“, dem er bis heute angehört. Diese Flucht sollte jedoch nicht lange von Erfolg gekrönt sein. Erst folgte ihm einige Jahre später wieder sein kleiner Bruder in den Zug und dann noch weitere Familienmitglieder. Innerhalb des Zuges übernahm er zeitweise die Aufgabe des Zugspießes und das Amt des 1. Vorsitzenden. Heute ist er der Archivar oder besser die Datenbank des Zuges.

2001 kam dann nicht nur für ihn, sondern für den gesamten Zug eine entscheidende Änderung, an die im Vorfeld so keiner und er am wenigsten gedacht hatte. Nachdem Willi Wankum nach 20 Jahren das Amt des Hubertusmajors abgab, trat Dirk an die Spitze des Corps und verjüngte damit die Riege der Major nicht unerheblich. 

Er scheute sich nicht alt hergebracht Dinge und Rituale in Frage zu stellen. Auf diese Weise brachte er auch immer wieder frischen Wind in das Corps und sicherlich auch in die Bruderschaft. So wurde beispielsweise das in seiner Attraktivität gesunkene Hubertusfest in ein Corps- und Familienfest inklusive Corpskönigsschießen umgewandelt, was innerhalb der Bruderschaft auch für andere Corps ein Vorbild wurde. Diese immer wieder neuen Ansätze führten dazu, dass sich mehrere junge Züge gründeten, die das Hubertuscorps zu einem der stärksten in der Bruderschaft gemacht haben.

Bis heute wurde er 3-mal Zugkönig, wobei er im Jahr 1997 sein Meisterwerk vollbrachte, als er alle 4 Pfänder und den Rumpf des Vogels herunterholte. In den Jahren 2008 und 2014 konnte er jeweils die Corpskönigswürde für sich erringen.

Seinen größten Erfolg hatte er jedoch, als er 2005 / 2006 als Dirk I. als erster aus seinem Zug die Schützenkönigswürde erringen konnte und als höchster Repräsentant der Hoistener Bruderschaft fungierte. Auch hier war er wieder einmal Vorreiter, als er als erster Hoistener König das Pfarrheim zu seiner Residenz machte, was ihm alle folgenden Könige bis heute nachtaten. 

Nach 16 erfolgreichen Jahren als Major, stellte er sich 2017 nicht mehr zu Wiederwahl. Als Dank für seine geleistete Arbeit wählten ihn die Hubertusschützen zum Ehrenmajor. Dies bedeute jedoch nicht, dass er sich nicht mehr einbringt. Als Beisitzer engagiert er sich weiterhin im Erweiterten Vorstand der Bruderschaft.

Für seine Verdienste um das Schützenwesen und die St. Hubertus-Schützenbruderschaft Hoisten wurden ihm das Silberne Verdienstkreuz, der Hohe Bruderschaftsorden und zuletzt 2017 das Sebastianus Ehrenkreuz verliehen. 

Wir hoffen, dass er sich weiterhin mit neuen Ideen in unsere Bruderschaft einbringt. 


Vom Edelknabenkönig zum Schützenkönig - 40 Jahre Peter Tenberken

Vor 40 Jahren begann Peter Tenberken seine Schützenlaufbahn in kurzen Hosen als Edelknabe, deren Königswürde er 1981/82 errang. Nachdem er seinen ersten Erfolg genossen hatten, fühlte er sich dem Knabenalter entwachsen und strebte nach Höherem. Aus diesem Grunde wechselte er 1984 zu den Hoistener Scheibenschützen und reihte sich dort zunächst bei den Tellschützen ein. Hier konnte er dann auch seine zweite Königswürde erringen, als er der Jungschützenkönig des Corps wurde.

1988 wechselte er ein weiteres Mal das Corps und trat in den VI. Hubertuszug „Feste Burschen“ ein, dem er heute noch angehört. Hier traf er dann seinen Bruder, zum dem sich dann im Laufe der Jahre weitere Familienmitglieder hinzugesellten. Im Zug übernahm er dann zeitweise das Amt des 1. Vorsitzenden. Als er ein paar Jahre später dann etwas mehr gereift war, übernahm er von 2012 an bis 2017 an der Seite seines Bruders das Amt des Majorsadjutanten und Kassierer des Hubertuscorps. 

In den vergangenen Jahren sammelte er dann fleißig weitere Königswürden. So wurde er 4-mal Zugkönig, in den Jahren 1997 und 2009 jeweils Corpskönig und zu guter Letzt dann als Peter XVII. 2017 / 2018 Schützenkönig der St. Hubertus-Schützenbruderschaft Hoisten. Die Chance Bezirkskönig zu werden hatte er auch, entschied sich aber dann den entscheidenden Schuss an der falschen Stelle anzusetzen, so dass dem nachfolgenden Schützen das Glück holt war.

Innerhalb des Zuges, des Corps und auch der Bruderschaft ist er ein Aktivposten. Wo immer sein handwerkliches Geschick als Schreiner gefragt ist, hilft er gerne und mit Leidenschaft. So hat er mehrfach Residenzen für die Schützenkönige gebaut, insbesondere auch die jetzige, die jedem König von der Bruderschaft zu Verfügung gestellt wird. Weiterhin hat er sich auch bei der Bedachung des Schießcontainers engagiert und bastelt hölzerne Geschenke für die Schützenkönige, verwendet dabei aber zum Leidwesen seiner Zugkameraden kein Balsaholz, sondern wählt lieber die massive Ausführung. 

Obwohl seine tänzerische Begabung nicht ganz so ausgeprägt ist, ist er zwischenzeitlich auch Mitglied des Montagabendclubs, der bekanntermaßen den Hoistener Schützenkönigen interessanten Darbietungen präsentiert.

Für seine Verdienste um das Schützenwesen und unsere Bruderschaft wurde er 2014 mit dem Silbernen Verdienstkreuz ausgezeichnet. 

Peter ist aber nicht nur im Schützenwesen in unserem schönen Dorf aktiv. So hat er viele Jahre Jugendmannschaften bei der DJK Germania Hoisten trainiert, selber dort aktiv Fußball gespielt und hat zuletzt die Rolle des Bettlers auf St. Martin übernommen.

Er ist somit der Mann für alle Fälle.


Unsere Hoistener Schützenkönige


S.M. Dirk Tenberken & Königin Petra

2005/2006

S.M. Markus Jonen &

Königin Dagmar

2013/2014

S.M. Detlef Höyng &

Königin Daniela

2015/2016

S.M. Peter Tenberken & Königin Uli

2017/2018



Unser Helpensteiner Hahnenkönig


S.M. Norbert Wardin & Königin Verena Fryges

2012/2013


Schießstatistik der Festen Burschen


Zugkönige

1983/84 Guido Holthausen
1984/85 Markus Jonen
1985/86 Markus Lück
1986/87 Marcus Baumgarth
1987/88 Detlef Höyng
1988/89 Stefan Krüger
1989/90 Markus Jonen
1990/91 Dirk Tenberken
1991/92 Marcus Baumgart
1992/93 Ralf Bender
1993/94 Ralf Gierich
1994/95 Dirk Tenberken
1995/96 Michael Klösters
1996/97 Frank Gürtler
1997/98 Dirk Tenberken
1998/99 Heinz-Peter Bender
1999/00 Frank Gürtler
2000/01 Marcus Baumgarth
2001/02 Peter Tenberken
2002/03 Norbert Wardin
2003/04 Dirk Burchert
2004/05 Peter Tenberken
2005/06 Marcus Baumgarth
2006/07 Detlef Höyng
2007/08 Ralf Gierich
2008/09 Klaus Kowalski
2009/10 Dirk Burchert
2010/11 Ralf Gierich
2011/12 Heinz-Peter Bender
2012/13 Marcus Baumgarth
2013/14 Peter Tenberken
2014/15 Markus Jonen
2015/16 Heinz-Peter Bender
2016/17 Peter Tenberken


Fahrkartenkönig

1988 Markus Jonen
1989 Ralf Gierich
1990 Detlef Höyng
1991 Markus Jonen
1992 Heinz Peter Bender
1993 Heinz Peter Bender
1994 --
1995 Detlef Höyng
1996 Frank Gürtler
1997 Markus Jonen
1998 Marcus Baumgarth
1999 Michael klösters
2000 Frank Gürtler
2001 Detlef Höyng
2002 Ralf Gierich
2003 Detlef Höyng
2004 Detlef Höyng
2005 Björn Kuhlmann
2006 Detlef Höyng
2007 Björn Kuhlmann
2008 Detlef Höyng
2009 Dirk Burchert
2010 Dirk Schlutt Tenberken
2011 Markus Jonen
2012 Dirk Burchert
2013 Dirk Schlutt Tenberken
2014 Heinz-Peter Bender
2015 Dirk Schlutt Tenberken
2016 Dirk Schlutt Tenberken


Bester Schütze Bruderschaft

1981, 2000, 2004, 2006, 2007, 2009, 2011, 2012, 2013, 2014, 2016


Corpskönige

1989/90 Norbert Wardin           
2006/07 Björn Kuhlmann
1997/98 Peter Tenberken
2008/09 Dirk Tenberken
2000/01 Michael Klösters
2009/10 Peter Tenberken
2004/05 Frank Gürtler
2010/11 Marcus Baumgarth
2014/15 Dirk Tenberken


Schützenkönige

2005/06 Dirk Tenberken
2012/13 Markus Jonen
2015/16 Detlef Höyng
2017/18 Peter Tenberken


Zecher des Jahres

1990 Ralf Gierich
1991 Ralf Bender
1992 Ralf Bender
1993 Ralf Bender
1994 Ralf Bender
1995 Peter Tenberken
1996 Michael Klösters
1997 Rene Reuschke
1998 Markus Jonen
1999 Michael Klösters
2000 Michael Klösters
2001 Dirk Tenberken
2002 Michael Klösters
2003 Markus Jonen
2004 Michael Klösters
2005 Norbert Wardin
2006 Björn Kuhlmann
2007 Ralf Gierich
2008 Dirk Tenberken
2009 Markus Jonen
2010 Detlef Höyng
2011 Markus Jonen
2012 Klaus Kowalski
2013 Klaus Kowalski
2014 Dirk Tenberken
2015 Peter Tenberken
2016 Peter Tenberken


Bester Schütze Hubertuscorps

2000, 2001, 2002, 2004, 2011, 2012, 2013, 2015, 2016


Corpspokale

Lauhus – Pokal
1984, 1997, 2002, 2004, 2007, 2008, 2011, 2012, 2015
Rödelbronn- Pokal
1990, 1991, 1994
Pistolen- Pokal
1997, 2005, 2011, 2013, 2015, 2016
Reichl Pokal
2000, 2001, 2005, 2006, 2008, 2015, 2016


Bester Zug Bruderschaftsschießen

1991, 1996, 2004, 2005, 2006, 2008, 2011, 2012


Feste Burschen Pokal

Herren:                       
1988 Norbert Wardin
1989 Norbert Wardin
1990 Norbert Wardin
1991 Marcus Baumgarth
1992 Rene Reuschke
1993 Norbert Wardin
1994 --
1995 Peter Tenberken

1996 Norbert Wardin

1997 Peter Tenberken
1998 Norbert Wardin
1999 Norbert Wardin
2000 Ralf Gierich
2001 Peter Tenberken
2002 Dirk Tenberken
2003 Heinz-Peter Bender
2004 Norbert Wardin
2005 Norbert Wardin
2006 Peter Tenberken
2007 Norbert Wardin
2008 Klaus Kowalski
2009 Björn Kuhlmann
2010 Norbert Wardin
2011 Norbert Wardin
2012 Norbert Wardin
2013 Klaus Kowalski
2014 Norbert Wardin
2015 Dirk Tenberken
2016 Norbert Wardin
Damen:
1988 --
1989 G. Strauss
1990 Kerstin Christel
1991 Dagmar Jonen
1992 Christine Königs
1993 Andrea Höyng
1994 --
1995 Andrea Höyng
1996 K. Wenzel
1997 Dagmar Jonen
1998 Uli Tenberken
1999 Cchristine Gierich
2000 Uli Tenberken
2001 Cchristine Gierich
2002 Uli Tenberken
2003 Kerstin Tauscher
2004 Kerstin  Wardin
2005 Claudia Bender
2006 Cchristine Gierich
2007 Verena Fryges
2008 - 2010: --
2011 Uli Tenberken
2012 Uli Tenberken
2013 Svenja Nickel
2014 Daniela Höyng
2015 Regina Schneider – Kowalski
2016 Claudia Bender


Bruderschaftspokale

Schießleiterpokal
2005, 2006, 2007, 2008,
Wolf Pokal
1995, 1996
Bruderschaftspokal
1991,2004, 2006, 2008
Preisschießen
1996,2001,2004, 2007, 2008, 2011, 2012,2016
Bongartz Pokal
2011,2012, 2014, 2015,2016
Wierig Pokal
2013, 2014